Der weibliche Beitrag zum Lichtkörper

Für die Zeitspanne vom Jahr 1998 bis hinein in das Jahr 2013 ist der Menschheit von einem schon vergangenen Menschengeschlecht eine große Zeit der Bewusstseinsentfaltung und erdgeografischen Veränderung prophezeit. Natürlich heben sich die katastrophalen Prophezeiungen dieser Zeit besonders hervor, da Angst in unserem Wesen schneller reagiert als Liebe, aber es sind auch Hinweise der Ermutigung, der geistigen Weiterentwicklung und des Wiedererkennens tiefer Verbundenheit mit den unsichtbaren Bereichen der Erde enthalten.

Das Unsichtbare und Undurchsichtige wird in vielen Überlieferungen dem weiblichen Mysterium unterstellt. Die sichtbare Kraft und das Materielle dem männlichen Mysterium. Zum unsichtbaren Bereich gehören das Licht und die Emotion – wir sehen Licht das durch unsere Augen einfällt.

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Der Kundalini Prozess

Unsere Kundalini spielt seit kurzem noch etwas mehr verrückt und nein, Kundalini ist kein neues Pastagericht, wie mich kürzlich jemand fragte. Nach der tantrischen Lehre wohnt in jedem Menschen eine Kraft, die Kundalini genannt wird. Diese befindet sich ruhend am unteren Ende der Wirbelsäule und wird symbolisch als eine im untersten Chakra schlafende zusammengerollte Schlange (Sanskrit: kundala „gerollt, gewunden’“) dargestellt. Sie ist die der Materie nächststehende Kraft im Menschen. Durch yogische Praktiken kann sie erweckt werden und steigt dann auf, wobei die transformierenden Hauptenergiezentren oder Chakren “durchstoßen” werden. Erreicht sie das oberste Chakra, vereinigt sie sich mit der kosmischen Seele und der Mensch erlangt höchstes Glück.

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